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Tipps zur Darmsanierung

Für die Darmsanierung gibt es alte Hausmittel, Naturprodukte und andere Tipps.

Hilfreich ist im Alltag abseits der kurmäßigen Vorgehensweise einer Darmreinigung natürlich eine ausgewogene Ernährung mit viel Wasser und Ballaststoffen. Der Darm benötigt für seine Verdauungsarbeit ausreichend Flüssigkeit. Und die Ballaststoffe quellen auf und können Gifte abtransportieren.

Ein zweiter Aspekt ist die Bewegung. Der Darm kommt nur über die Körperbewegung in Gang und kann durch Spaziergänge zur Arbeit angeregt werden. Aus diesem Grund wurde früher der traditionelle Spaziergang nach dem Essen gepflegt.

Joghurtprodukte mit einem sehr hohen Prozentsatz an linksdrehender Milchsäure, die knapp unter 100 % liegen, wie Sanoghurt aus dem Reformhaus sind sehr gut für den Aufbau einer gesunden Darmflora geeignet. Nach Antibiotika- oder Penicillingaben wird eine sechswöchige Kur mit diesem Joghurt erforderlich, um die Darmflora wieder aufzubauen. Zusätzlich ist leichte Kost zu empfehlen, die viele Vitamine und Vitalstoffe liefert. Herkömmliche Joghurtarten sind wenig geeignet, da sie die Darmflora eher belasten.

Die gleiche Wirkung auf den Aufbau einer gesunden Darmflora hat Molkosan von der Fa. Vogel, das wie diese Joghurtsorte sehr gut schmeckt. 20 Tropfen in einem Glas Wasser am Tag baut die Darmflora wieder auf.

Die Mineralerde aus Vulkanasche mit der Bezeichnung Bentonit ist ebenfalls ein hilfreiches Mittel zur Darmsanierung. Sie absorbiert wie ein Schwamm die Giftstoffe im Verdauungstrakt. Die Vulkanasche ist in der Lage, das 180-fache des Eigengewichtes der Giftstoffe und Parasiten und Bakterien und Parasiten zu binden. In der Kombination mit Flohsamen wird die Vulkanerde besonders gut wirksam. Als weiteres Kombinationselement dient die Gabe von Lacto- und Bifido-Bakterien. In Combi Flora sind sie in einer ausgewogenen Konzentration enthalten.

Zu empfehlen ist auch, den Zucker zu reduzieren oder einmal gänzlich wegzulassen. Stevia ist natürlicher Zuckerersatz aus Wildpflanzen, und kann bis zu 300 mal so viel Süße entfalten wie Industriezucker. Obendrein ist Stevia kalorienlos. Wenn die Darmflora angegriffen ist, besteht eine Neigung, dass sich Pilze im Darm ansammeln. Und Pilze lieben Zucker. Deshalb hilft Stevia in diesem Fall.